Traeger Pelletgrills gehen auf Joe Traegers Holzpelletgrill von 1985 in Mt. Angel, Oregon, zurück. Heute sitzt das US-Unternehmen in Salt Lake City. Du findest Geräte vom mobilen Ranger über Pro und Ironwood bis zu Timberline und Woodridge sowie Pellets, Abdeckungen und passendes Grillzubehör.
Joe Traeger übertrug die Förderschnecken-Technik von Pelletheizungen auf das Outdoor-Kochen und patentierte die Idee kurz darauf. Damit hat die Marke das Grillen mit automatisch zugeführten Holzpellets in den 1980er-Jahren geprägt. Aus der Idee aus Oregon ist ein Sortiment geworden, das vom tragbaren Pelletgrill bis zur Outdoorküche reicht.
Ein Traeger verbindet Feuertopf, Förderschnecke, Lüfter und digitale Steuerung. Die Pellets liefern Brennstoff und Rauch, während der Controller die Zieltemperatur stabilisiert. Dadurch kannst du Low & Slow räuchern, backen, braten oder bei höherer Temperatur grillen. Das Prinzip bleibt über die Serien gleich; Fläche, Sensorik, Isolierung und Reinigungskomfort unterscheiden sich.
Das Produktportfolio umfasst Pelletgrills und Pelletsmoker sowie Hartholzpellets, Abdeckhauben, Grillbesteck, Reinigungszubehör, Rubs und Saucen. Im Modellvergleich stehen nur Geräte. Zubehör wird nach Kompatibilität gewählt: Eine Frontablage oder Schutzfolie passt nicht automatisch an jede Serie, und trockene Pellets sind für die zuverlässige Förderung wichtiger als eine möglichst große Vorratsmenge.
Zur bekannten Einteilung in Ranger, Pro, Ironwood und Timberline kommt die Woodridge-Plattform hinzu. Ranger bleibt der kompakte Sonderfall, Pro D2 setzt auf vernetzte Grundfunktionen, Ironwood kombiniert App-Steuerung mit Pelletsensor und mehr Komfort, Timberline rückt mit Unterschrank und Induktionsfeld in Richtung Outdoorküche. Woodridge ordnet digitale Steuerung, EZ-Clean und modulares Zubehör neu.