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    Die Nennwärmeleistung ist die maximale Heizleistung, die ein Holz- oder Pelletofen konstant erbringen kann. Sie wird in Kilowatt (kW) angegeben und dient der Einordnung der Leistungsstärke des Ofens. Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, dass die Nennleistung zu Ihrem Wärmebedarf passt. Als Faustformel gilt: 1 kW pro 10-15 m² Wohnfläche bei ca. 2,45 m² Raumhöhe.

    Tipp: Häufig setzen Kunden die benötigte Nennleistung zu hoch an. Läuft der Ofen dann dauerhaft auf halber Kraft, weil der Raum sonst überheizt, kann dies zu schlechten Emissionswerten führen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, sich vor dem Kauf mit einem Experten zu beraten. Wir stehen hierfür gern zur Verfügung.
  • Grundform
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    • gelb
    • Glas
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    • grün/olive
    • Naturstein
    • orange
    • rot
    • Sandstein
    • schwarz
    • Speckstein
    • weiß
  • Drehbarkeit
  • Speicherofen
    Speicheröfen sind mit Natursteinen oder speziellen Speichermassen ausgestattet, die einen Teil der Verbrennungswärme während des Abbrands aufnehmen und diese nach dem Erlöschen des Feuers weiter an den Aufstellraum abstrahlen. So heizt der Speicherofen mit einer Ladung Brennstoff länger als ein Ofen ohne Speichersteine.

    Unter dem Filter Speicherofen finden Sie auch Kaminöfen, die dafür vorbereitet sind, zu einem späteren Zeitpunkt zum Speicherofen aufgerüstet zu werden.
  • Verbrennungsluft
    Unter dem Filter Außenluftanschluss werden Ihnen Öfen angezeigt, die über einen Anschluss für externe Luftzufuhr verfügen. Diesen Öfen können Sie über ein Aluflexrohr Luft aus einem benachbarten Raum oder von draußen zuführen, sodass beim Abbrand keine (oder nur wenig) Luft aus dem Aufstellraum verbraucht wird.

    Der Filter Raumluftunabhängig nach DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik) ist entscheidend, wenn Sie einen Ofen mit DIBt-Zulassung suchen. Diese Zulassung bescheinigt, dass der Ofen absolut raumluftunabhängig arbeitet. Vor allem in Passiv- und Niedrigenergiehäusern mit kontrollierten Lüftungsanlagen kann eine DIBt-Zertifizierung vorgeschrieben sein. Informieren Sie sich vor dem Kauf bei Ihrem Schornsteinfeger, wenn Sie unsicher sind, ob Ihr neuer Ofen eine DIBt-Zulassung benötigt.
  • Rauchrohranschluss
    • Rauchrohrstutzen
    Der Anschluss des Rauchrohres erfolgt üblicherweise an der Ober- oder Rückseite eines Ofens oder Kessels. Wenn Sie eine der beiden Anschlussmöglichkeiten bevorzugen, können Sie unter diesem Attribut gezielt nach einem Anschluss oben bzw. Anschluss hinten filtern. Darüber hinaus lassen sich Öfen mit einem bestimmten Rauchrohranschluss-Durchmesser anzeigen.

    Tipp: Mithilfe von Reduzier- bzw. Erweiterungsstücken können Sie den Rauchrohrstutzen an Rauchrohre mit einem anderen Durchmesser anpassen. Entsprechende Reduzierungen bzw. Erweiterungen erhalten Sie als Zubehör in unserem Shop.
  • Brennstoff
  • Ausstattung
    Filtern Sie hier nach Merkmalen, die Ihr neuer Kaminofen mitbringen soll.

    Automatische Abbrandsteuerung: Der Kaminofen regelt die Luftzufuhr selbst, entweder mechanisch oder elektronisch. Somit werden für den jeweiligen Brennstoff eine optimierte Luftzufuhr und ein effizienter Abbrand sichergestellt, ohne dass Sie sich darum kümmern müssen.

    Kanalisierbare Warmluftverteilung: Wer die Wärme seines Kaminofens über den Aufstellraum hinaus nutzen möchte, sollte einen Ofen mit Warmluftkanalisierung wählen. Mittels Aluflexrohren kann die erwärmte Luft in Nachbarräume geleitet und so auch dort zum Heizen eingesetzt werden.

    Integriertes Warmluftgebläse: Die Ventilatoren eines Warmluftgebläses unterstützen die Verteilung der aufgeheizten Luft im Aufstellraum, sodass ein Kaminofen mit integriertem Warmluftgebläse für eine schnelle Erwärmung auch größerer Räume sorgt.

    Automatische Zündung: Bei Pelletöfen gehört es meist zur Grundausstattung, bei Kaminöfen ist es ein seltener Luxus: Der Ofen zündet, elektronisch gesteuert, von allein.

    Dauerbrandofen: Kaminöfen, die als Dauerbrandöfen zugelassen sind, halten einen Scheitholz-Abbrand mind. 90 Minuten und einen Kohle-Abbrand mind. 240 Minuten (ohne Nachlegen). Ein muldenförmiger Brennraumboden ermöglicht die Aufgabe einer größeren Brennstoffmenge und lässt den Brennstoff während des Abbrands optimal nachrutschen.
  • Bafa-Förderfähig
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  • Einbauherd
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Dauerbrandöfen

    Kaminöfen, die autark über einen langen Zeitraum einen Raum heizen, nennt man Dauerbrandöfen. Diese Kamine werden vornehmlich mit Kohle betrieben, können aber oft auch mit Holz befeuert werden. Bei der Verbrennung von Kohle entstehen sehr hohe Temperaturen im Brennraum des Ofens. Die Glut wird wesentlich länger gehalten als bei der reinen Holzverbrennung. Der Dauerbrandofen ist also in der Lage, Wärme über lange Zeit abzugeben. Im Kamin-Shop von kamdi24 werden Dauerbrandöfen von Herstellern wie z.B. Oranier, Justus, Haas+Sohn und Olsberg angeboten.

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    Welcher Zeitpunkt ist für eine Kaminofen-Reinigung am günstigsten?
    Wenn der Sommer beginnt, heißt das Ferien für den Kamin. Vor der langen Ruhepause ist genau der richtige Zeitpunkt, den Kaminofen mal wieder gründlich zu reinigen. So werden Sie im Herbst, bei der ersten Befeuerung, keine bösen Überraschungen erleben. Wichtig ist, dass Sie Ihren Kamin nur im erkalteten Zustand reinigen.
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    Wir hatten einen Kaminofen von Oranier Polar 6. Könnten Sie mir bitte sagen, welche anderen Firmen preisleistungsmäßig und auch qualitativ zu empfehlen sind? Mit Oranier waren wir bestens zufrieden, benötigen dringend einen neuen.
    Das können wir nur bestätigen, Oranier ist sehr zuverlässig. Auch Justus, Haas + Sohn, Lotus und Olsberg sind in diesem Leistungsbereich sehr zu empfehlen.
    Wenn Sie links im Filter unseres Shops unter „Hersteller“ schauen, werden Ihnen alle Hersteller von Kaminöfen angezeigt, die wir in diesem Leistungsbereich führen.
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    Kann ich die Leistung meines Kaminofens einstellen?
    Die Leistung des Kaminofens lässt sich ein wenig über die Holzaufgabemenge variieren. Derart einstellbar wie ein Pelletofen oder die Elektroheizung ist ein Holzofen allerdings nicht.
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    Gibt es Öfen, die die Wärme schnell abgeben und auch speichern?
    Streng genommen, geht nur das eine oder das andere.
    Man unterscheidet folgende Verkleidungsarten von Öfen in Bezug auf die Stärke der Wärmeabgabe und die Speicherfähigkeit.

    Stahlverkleidung gibt schnell viel Wärme ab und speichert kaum Restwärme.
    Gusseisen strahlt Wärme schnell ab und hat keine besonders hohe Wärmespeicherfähigkeit, wobei Gusseisen durch seine hohe Dichte und die massive Beschaffenheit lange heiß bleiben kann und somit Wärme über einen gewissen Zeitraum abstrahlen kann.
    Keramikverkleidungen speichern die Wärme gut und können diese langsam in den Raum abstrahlen, Keramik kühlt jedoch nach dem Befeuern recht schnell wieder ab.
    Am besten speichern Natursteinverkleidungen, besonders Speckstein, die Wärme. Durch seine Materialbeschaffenheit, kann der Stein viel Wärme aufnehmen und gibt diese auch nach dem Feuern noch über Stunden an den Aufstellraum ab.
     

    Was ist ein Dauerbrandofen?

    Ein Dauerbrandofen ist gemäß DIN 13240 eine Feuerstätte für feste Brennstoffe, die einen Abbrand mit Scheitholz mindestens 90 Minuten und mit Kohle mindestens 240 Minuten halten kann. Eine Dauerbrandfeuerstätte ist für die Verbrennung von Kohle optimiert, kann jedoch genauso mit Brennholz befeuert werden. Einen Dauerbrandofen erkennt man an einer im Brennraum befindlichen Mulde. Diese trichterartige Vertiefung im Brennerkammerboden ist notwendig, da Kohle optimal in einem „Nest“ abbrennt. Zudem sorgt die Mulde dafür, dass die Kohle bei der Verbrennung automatisch in das „Nest“ nachrutschen kann. Der Dauerbrandofen benötigt etwas länger als ein klassischer Holzofen um den Wohnraum zu erwärmen, heizt dafür aber über einen längeren Zeitraum, ohne dass Brennstoff nachgelegt werden muss. Daher ist es bei einem Dauerbrandofen problemlos möglich, für mehrere Stunden das Haus zu verlassen, ohne dass die Glut erlischt und der Ofen auskühlt. Ein Dauerbrandofen kann genauso wie ein Zeitbrandofen rund um die Uhr im Dauerbetrieb genutzt werden.

    Was ist der Unterschied zwischen Dauerbrand und Zeitbrand?

    Oftmals wird die Bezeichnung Dauerbrand mit Dauerbetrieb verwechselt, jedoch sagt weder der Begriff Dauerbrand noch Zeitbrand etwas über die Betriebsdauer eines Ofens aus. Beide Ofentypen können ohne zeitliche Einschränkung ununterbrochen betrieben werden. Während der Dauerbrandofen für den Abbrand von Kohle konzipiert ist, wurde ein Zeitbrandofen für die Verbrennung mit Holz optimiert und ist in der Lage, das Glutbett nach dem Abbrand noch mindestens 45 Minuten bei Nennwärme zu halten. Holz verbrennt zwar effektiver und erwärmt den Wohnraum schneller, hält aber die Glut nicht so lange wie Kohle. Daher muss hier in kürzeren Abständen Brennstoff nachgelegt werden. Der Zeitbrandofen besitzt meist einen ebenen Brennraum ohne Mulde.

    Vela Plus von Königshütte

    Der Dauerbrandofen Vela Plus von Königshütte kann auch als Zeitbrand-Feuerstätte betrieben werden

    Wovon hängt die tatsächliche Brenndauer bei einem Dauerbrandofen ab?

    Ein Dauerbrandofen ist auf die Verbrennung von Kohle ausgelegt, kann jedoch auch mit Holz beheizt werden. Der erste wesentliche Faktor für die Abbranddauer ist also die Wahl des Brennstoffs. Während Kohle etwas länger zum Anheizen benötigt, hält sie die Glut über viele Stunden konstant hoch, wohingegen ein Feuer mit Brennholz schnell den Aufstellraum erhitzt, aber ebenso schnell auch wieder abkühlt. Eine weitere wichtige Einflusskomponente ist die Sauerstoffzufuhr. Je niedriger diese geregelt ist, umso länger ist die Brenndauer. Um eine optimale Heizleistung zu gewährleisten, sollte ausschließlich trockenes Brennmaterial verwendet werden.

    Wir beraten Sie gern beim Kauf Ihres Dauerbrandofens. Rufen Sie uns einfach an unter der Telefonnummer 0351 25930011 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@kamdi24.de. Unsere Fachberater sind gern für Sie da.