Wasserführende Pelletöfen
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Grundlagen
Was ist ein wasserführender Pelletofen?
Ein wasserführender Pelletofen, auch wassergeführter Pelletofen oder Pelletofen mit Wassertasche genannt, steht im Wohnraum und gibt den größten Teil seiner Wärme an das Heizwasser ab. Im Sortiment sind das meist 73 bis 87 Prozent. Der Rest wärmt den Aufstellraum. So versorgt ein Ofen mit Sichtfeuer Heizkörper, Fußbodenheizung und Warmwasser.
Um den Brennraum liegt eine Wassertasche, durch die das Heizwasser strömt. Die Pelletautomatik arbeitet wie bei jedem Pelletofen: Förderschnecke, elektrische Zündung und Regelung nach Wunschtemperatur. Neu ist das Ziel der Regelung. Der Ofen richtet sich nicht nur nach dem Raumthermostat, sondern auch nach der Temperatur im Speicher.
Die meisten Geräte im Sortiment stammen von italienischen Herstellern, etwa von Extraflame und Edilkamin, dazu kommen Modelle von Oranier, Justus und Olsberg. Alle Hersteller finden Sie unter Kamin-Marken.
Wasserführend ist richtig, wenn …
- Sie ein Feuer im Wohnzimmer möchten, das zugleich die Zentralheizung unterstützt
- ein Pufferspeicher vorhanden ist oder ohnehin eingeplant wird
- die bestehende Gas- oder Ölheizung entlastet oder ein gut gedämmtes Haus mitversorgt werden soll
- ein Schornstein im Wohnraum liegt, der sich für niedrige Abgastemperaturen eignet
Ein anderes Gerät passt besser, wenn …
- nur ein Raum warm werden soll – dann reicht ein luftgeführter Pelletofen
- die Heizung im Keller stehen und das ganze Haus allein versorgen soll – dafür ist ein Pelletkessel gebaut
- Sie mit Scheitholz heizen möchten – siehe wasserführende Kaminöfen
- eine vorhandene Kaminanlage weitergenutzt werden soll – dann passt ein wasserführender Pelleteinsatz
Leistung
Wie viel Leistung geht ins Wasser, wie viel in den Raum?
Bei einem wasserführenden Gerät zählen zwei Werte: die wasserseitige Leistung für Heizung und Speicher und die luftseitige Leistung für den Aufstellraum. Im Sortiment gehen meist 2 bis 4 kW in den Raum, der Rest ins Wasser. Ausgelegt wird nach der Heizlast des Hauses.
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Bis 14 kW
Für gut gedämmte Häuser oder als Unterstützung einer bestehenden Heizung. Wasserseitig 6,5 bis 13 kW, in den Raum im Mittel rund 2,5 kW.
- Pellettank 14 bis 35 kg
- Gewicht etwa 130 bis 265 kg
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15 bis 29 kW
Die größte Klasse im Sortiment, viele Geräte liegen um 20 kW. Ein Pelletofen mit knapp 20 kW gibt davon rund 15 kW ins Heizwasser.
- Wasserseitig 12 bis 23 kW
- Pellettank meist 23 bis 45 kg
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Ab 30 kW
Für große oder wenig gedämmte Häuser mit hoher Heizlast. Wasserseitig rund 23 bis 25 kW, dazu 5 bis 7 kW für den Aufstellraum.
- Pellettank 40 bis 45 kg
- Gewicht etwa 250 bis 320 kg
Der Raumanteil entscheidet über den Komfort. Ist er zu groß, wird das Wohnzimmer überheizt, bevor der Speicher voll ist. Ist der Ofen insgesamt zu groß, taktet er häufig zwischen An und Aus, und der Wirkungsgrad sinkt. Wählen Sie deshalb das Gerät, dessen wasserseitige Leistung zur Heizlast passt, und prüfen Sie den Raumanteil gegen die Größe des Aufstellraums. Die genaue Heizlast ermittelt ein Fachbetrieb, im Bestand liefert der bisherige Jahresverbrauch einen ersten Anhaltspunkt.
Hydraulik
Wie wird der Ofen in die Heizung eingebunden?
Der Ofen speist sein Heizwasser fast immer in einen Pufferspeicher. Von dort holen sich Heizkörper, Fußbodenheizung und Warmwasser die Wärme, auch wenn das Feuer gerade aus ist. Viele Bauteile sind im Ofen schon eingebaut. Speicher, Rücklaufanhebung und Sicherheitsgruppe plant der Heizungsbauer dazu.
Wie groß der Speicher sein muss
Der Speicher nimmt die Wärme auf, die das Haus gerade nicht braucht, und verhindert, dass der Ofen ständig an- und ausgeht. Die Mindestgröße gibt der Hersteller vor: Im Sortiment schreibt ein Hersteller mindestens 300 Liter vor, ein anderer empfiehlt mindestens 500 Liter. Für die Förderung gelten mindestens 30 Liter je kW Nennwärmeleistung, bei 20 kW also 600 Liter. Wie groß der Pufferspeicher in Ihrer Anlage tatsächlich sein muss, berechnet der Heizungsbauer aus der wasserseitigen Leistung, der Heizlast und den übrigen Wärmeerzeugern.
Soll der Ofen auch Warmwasser liefern, gibt es zwei Wege: einen Pufferspeicher mit Brauchwasser, in dem ein Trinkwasser-Wärmetauscher sitzt, oder eine Frischwasserstation, die das Trinkwasser erst beim Zapfen erwärmt.
Aus der Praxis
Erst die Heizlast, dann Ofen und Speicher
Viele fragen zuerst nach der Nennleistung. Ich frage nach der Heizlast des Hauses und nach dem Aufstellraum, denn bei den meisten Geräten gehen nur 2 bis 4 kW ins Wohnzimmer, der Rest ins Heizwasser. Zur Heizlast muss die wasserseitige Leistung passen, und der Pufferspeicher braucht mindestens die Größe, die der Hersteller vorgibt. Ist der Speicher zu klein, ist er schnell voll, und der Ofen geht ständig an und aus.
Kevin Koepp, Berater für Pelletöfen und Pelletkessel bei kamdi24
Rücklaufanhebung gegen Kondensat
Strömt zu kaltes Wasser aus dem Heizkreis zurück in den Ofen, kondensiert an den Wänden der Wassertasche Feuchtigkeit aus dem Abgas. Das fördert Korrosion und Ablagerungen. Eine Rücklaufanhebung mischt deshalb warmes Vorlaufwasser bei. Ein Hersteller im Sortiment schreibt dafür mindestens 55 °C vor. Einige Geräte bringen ein entsprechendes Ventil als Zubehör oder im Hydraulik-Kit mit, bei anderen kommt es vom Heizungsbauer.
Was im Ofen schon eingebaut ist
- Umwälzpumpe – bei vielen Modellen integriert, sie fördert das Heizwasser zum Speicher.
- Ausdehnungsgefäß – bei vielen Modellen im Gerät, teils mit 8 Litern, es fängt die Volumenänderung des erwärmten Wassers auf. Für die ganze Anlage reicht das meist nicht.
- Sicherheitsventil und Druckwächter – meist auf 3 bar ausgelegt, dazu thermische Sicherungen gegen Überhitzung.
- Sicherheitswärmetauscher – nur bei einem Teil der Geräte. An ihn wird eine thermische Ablaufsicherung angeschlossen, wenn der Hersteller sie vorsieht.
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Pufferspeicher
Nimmt die Wärme des Ofens auf und verteilt sie an Heizung und Warmwasser.
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Rücklaufanhebung
Schützt die Wassertasche vor Kondensat, sofern nicht schon im Gerät enthalten.
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Kesselsicherheitsgruppe
Sicherheitsventil, Manometer und Entlüfter für den Ofenkreis, soweit nicht im Gerät eingebaut.
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Ausdehnungsgefäß
Für das Wasservolumen von Speicher und Heizkreis.
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Regelung und Ablaufsicherung
Für Geräte mit Sicherheitswärmetauscher und zur Speicherregelung.
Installation
Aufstellung, Schornstein und Abnahme
Ein wasserführender Pelletofen braucht einen Schornstein, eine Steckdose, ausreichend Verbrennungsluft und den Anschluss an Vor- und Rücklauf. Den Wasserkreis schließt ein Heizungsbauer an. Aufstellort und Abgasweg stimmen Sie vorab mit dem Schornsteinfeger ab; die Abnahme vor der ersten Nutzung regelt das Landesrecht. Weil die Wassertasche dem Abgas viel Wärme entzieht, verdient der Schornstein besondere Aufmerksamkeit.
Schornstein und Rauchrohr
- Abgasstutzen – im Sortiment entweder 80 mm oder 100 mm, passend dazu ein Pelletrohr 80 mm oder ein Pelletrohr 100 mm.
- Förderdruck – die Geräte brauchen je nach Modell 3 bis 13 Pa, meist 5 oder 12 Pa. Ob Ihr Schornstein das liefert, zeigt die Schornsteinberechnung.
- Feuchteunempfindlich – die Abgastemperaturen am Stutzen liegen je nach Modell bei rund 90 bis 230 °C, weil die Wassertasche dem Abgas viel Wärme entzieht. Bei so niedrigen Temperaturen kann im Schornstein Feuchtigkeit kondensieren; deshalb braucht der Ofen einen feuchteunempfindlichen Schornstein, wenn die Schornsteinberechnung das verlangt.
- Kein passender Schornstein – dann lässt sich ein Edelstahlschornstein nachrüsten.
Luft, Abstände und Gewicht
- Verbrennungsluft – der Zuluftstutzen misst meist 50 oder 60 mm. Im dichten Neubau oder mit Lüftungsanlage kommt die Luft über einen Außenluftanschluss von außen.
- Abstände – vor der Scheibe verlangen die Hersteller meist 800 mm, teils 1.000 mm zu brennbaren Gegenständen, seitlich meist 50 bis 150 mm.
- Boden – vor Parkett oder Laminat gehört eine Funkenschutzplatte, etwa eine Bodenplatte aus Glas.
- Gewicht – die Geräte wiegen rund 130 bis 320 kg, im Mittel gut 220 kg, dazu kommt die Wasserfüllung. Bei Holzbalkendecken die Tragfähigkeit prüfen lassen.
Vergleich
Pellets, Scheitholz oder Kessel?
Drei Gerätearten speisen Wärme ins Heizwasser: der wasserführende Pelletofen, der wasserführende Kaminofen für Scheitholz und der Pelletkessel im Heizraum. Sie unterscheiden sich darin, wo sie stehen, wie viel Arbeit sie machen und welchen Anteil der Heizung sie übernehmen können. Die Tabelle zeigt die Kriterien, die beim Kauf den Ausschlag geben.
| Kriterium | Wasserführender Pelletofen | Wasserführender Kaminofen | Pelletkessel |
|---|---|---|---|
| Aufstellort | Wohnraum, mit Sichtfeuer | Wohnraum, mit Sichtfeuer | Keller oder Heizraum, ohne Sichtfeuer |
| Bedienung | zündet und regelt automatisch, Tank von Hand befüllen | von Hand anzünden und Holz nachlegen | automatisch, oft mit großem Vorrat oder Pelletlager |
| Wärme im Aufstellraum | meist 2 bis 4 kW | meist 2 bis 4 kW, nur solange das Feuer brennt | kaum, der Raum ist kein Wohnraum |
| Rolle in der Heizung | unterstützt die Heizung, im gut gedämmten Haus auch Hauptwärmeerzeuger | unterstützt die Heizung, wenn jemand heizt | ersetzt die Zentralheizung |
Wärme im Aufstellraum: luftseitige Leistung der wasserführenden Pelletöfen und Kaminöfen bei kamdi24.
Der wasserführende Pellet-Kaminofen ist damit der Mittelweg. Er bringt das Feuer ins Wohnzimmer wie ein Kaminofen, arbeitet aber über Stunden ohne Nachlegen und lässt sich über Timer und Speichertemperatur steuern. Wer das Feuer nicht sehen muss und das Haus vollständig mit Pellets heizen will, ist mit einem Kessel besser bedient. Wer gern mit Holz heizt und auf Automatik verzichten kann, wählt den Scheitholzofen. Auch er braucht für den Wasserkreis Strom: Fällt die Pumpe aus, sichert ihn nur die thermische Ablaufsicherung am Wassernetz ab.
Betrieb
Verbrauch, Betrieb und Förderung
Die laufenden Kosten bestimmt vor allem der Pelletverbrauch. Bei Nennleistung verbrauchen die Geräte im Sortiment rund 0,22 kg Pellets je Stunde und kW, ein 20-kW-Ofen also gut 4 kg pro Stunde. In der Teillast ist es deutlich weniger. Hinzu kommen Strom für Zündung, Gebläse und Pumpe sowie die jährliche Wartung.
Wie lange der Tank reicht, ergibt sich aus Tankinhalt geteilt durch Verbrauch. Ein 14-kW-Gerät mit 30-kg-Tank läuft bei voller Leistung etwa neun bis zehn Stunden (30 kg ÷ rund 3,1 kg/h); auf kleinster Stufe geben die Hersteller meist 22 bis 34 Stunden an. Läuft der Ofen an kalten Tagen durchgehend mit voller Leistung, füllen Sie also zwei- bis dreimal täglich nach; in der Teillast reicht eine Füllung entsprechend länger. Die Geräte erreichen fast alle 90 bis 96 Prozent Wirkungsgrad und tragen meist die Energieeffizienzklasse A+ oder A++.
Im Sommer stellt sich eine eigene Frage: Wenn der Ofen nur Warmwasser bereiten soll, wärmt er trotzdem den Aufstellraum mit. Viele Anlagen übernehmen das Warmwasser in den warmen Monaten deshalb mit Solarthermie, Heizstab oder dem vorhandenen Kessel, und der Ofen läuft in der Heizperiode.
Wartung
Brennschale und Aschekasten reinigen Sie wie bei jedem Pelletofen regelmäßig selbst. Hinzu kommt die Wasserseite: Den Wärmetauscher reinigen Sie bei vielen Geräten von Hand, ohne etwas zu demontieren; einzelne Hersteller nennen dafür kurze Intervalle bis halbjährlich. Anlagendruck und Sicherheitsventil prüft der Fachbetrieb bei der jährlichen Wartung mit. Verschleißteile wie Dichtungen, Zündelemente und Brennschalen sind einzeln als Ersatzteil erhältlich.
Förderung
Wasserführende Pelletöfen, die in die Heizung eingebunden sind, können in Bestandsgebäuden über die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) gefördert werden. Eine der Voraussetzungen ist ein Pufferspeicher mit mindestens 30 Litern je kW Nennwärmeleistung; den Antrag stellen Sie vor Vorhabenbeginn. Bei Antragstellung muss bereits ein Liefer- oder Leistungsvertrag vorliegen, der unter einer aufschiebenden oder auflösenden Bedingung der Förderzusage geschlossen ist. Welche Bedingungen aktuell gelten und welche Geräte sie erfüllen, finden Sie unter förderfähige Pelletöfen.
FAQ
Häufige Fragen zu wasserführenden Pelletöfen
Welcher wasserführende Pelletofen ist Testsieger?
Ein aktueller, unabhängiger Vergleichstest über die heute angebotenen wasserführenden Pelletöfen ist uns nicht bekannt. Ältere Testsiegel beziehen sich meist auf Modelle, die es so nicht mehr gibt. Vergleichen Sie deshalb die Werte, nach denen Tests bewerten: Wirkungsgrad, Staubemission, wasserseitige Leistung im Verhältnis zur Heizlast, Tankgröße und die mitgelieferte Hydraulik.
Geht ein wasserführender Pelletofen ohne Pufferspeicher?
In der Praxis kaum. Hersteller im Sortiment schreiben einen Speicher von mindestens 300 Litern vor oder empfehlen mindestens 500 Liter. Ohne Speicher müsste der Heizkreis die Wärme sofort abnehmen; ist er gesättigt, schaltet der Ofen ab und wieder an. Dieses Takten kostet Wirkungsgrad.
Kann der Ofen das Haus als einzige Heizung versorgen?
In gut gedämmten Häusern mit niedriger Heizlast ist das möglich, wenn wasserseitige Leistung und Speicher zur Heizlast passen. Bedenken Sie aber den Alltag: Der Tank wird von Hand befüllt, und bei längerer Abwesenheit im Winter braucht die Anlage eine Absicherung. Viele Haushalte behalten deshalb einen zweiten Wärmeerzeuger, etwa den vorhandenen Kessel oder einen Heizstab im Speicher.
Lässt er sich an eine bestehende Gas- oder Ölheizung anschließen?
Ja. Ofen und Kessel speisen gemeinsam in den Pufferspeicher, die Regelung gibt dem Ofen Vorrang und schaltet den Kessel nur zu, wenn die Speichertemperatur nicht reicht. Wie die Hydraulik aussieht, hängt von der vorhandenen Anlage ab und wird vom Heizungsbauer geplant.
Passt ein wasserführender Pelletofen zu Wärmepumpe oder Solaranlage?
Ja, über einen gemeinsamen Pufferspeicher mit mehreren Anschlüssen. Die Wärmepumpe oder Solarthermie deckt die Übergangszeit und das Warmwasser im Sommer, der Ofen springt an kalten Tagen ein, an denen die Wärmepumpe weniger effizient arbeitet. Wichtig ist eine Regelung, die die Wärmeerzeuger aufeinander abstimmt.
Was passiert mit dem Heizwasser, wenn der Strom ausfällt?
Das Feuer erlischt, und gegen die Restwärme, die das stehende Wasser noch etwas nachheizt, sichern Sicherheitsventil und thermische Sicherungen ab. Förderschnecke, Gebläse und Umwälzpumpe stehen dabei still. Geräte mit Sicherheitswärmetauscher führen die Wärme zusätzlich über eine thermische Ablaufsicherung ab, sofern das Kaltwasser auch ohne Strom mit ausreichendem Druck nachfließt: am öffentlichen Wassernetz, nicht über ein Hauswasserwerk oder eine Druckerhöhungspumpe. Den Mindestdruck nennt die Montageanleitung. Einige Modelle starten nach Rückkehr des Stroms und einem Prüfablauf selbst neu.
Den passenden wasserführenden Pelletofen finden
Wir führen wasserführende Pelletöfen von Herstellern wie Extraflame, Edilkamin, Oranier, Justus, Olsberg und Italiana Camini, vom kompakten Gerät zur Heizungsunterstützung bis zum Ofen für die Hauptlast. Gemeinsam mit Ihnen klären wir, welche Leistung, welcher Speicher und welcher Schornstein zu Ihrem Haus passen.
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