Arten von Fleischthermometern im Vergleich
Die Auswahl an Fleischthermometern ist groß und wird stetig größer. Vom klassischen Analogthermometer bis zum smarten Bluetooth-Modell gibt es für jeden Anwendungsfall das passende Gerät. Hier ein Überblick über die wichtigsten Typen:
Analoges Fleischthermometer: Die klassische Variante mit Zeiger-Anzeige. Ideal für Einsteiger und sogenannte „Longjobs" wie Drehspieß-Gerichte oder ganzes Hähnchen. Robust und ohne Batterien nutzbar, dafür etwas langsamer in der Messung.
Digitales Fleischthermometer: Zeigt die Kerntemperatur schnell und präzise auf einem Display an. Besonders für große Fleischstücke oder Steaks geeignet, da sie die Temperatur sekundengenau anzeigen. Viele Modelle wie der Grandhall Fleischthermometer verfügen über praktische Skalen für verschiedene Fleischsorten.
Funk- und Bluetooth-Thermometer: Wer Low & Slow grillt oder Pulled Pork zubereitet, profitiert von kabellosen Modellen. Die Temperaturfühler messen kontinuierlich und senden die Daten an einen Empfänger oder dein Smartphone. So kannst du die Temperatur bequem überwachen, ohne ständig am Grill stehen zu müssen. Der MEATER+ im 2er-Set beispielsweise überträgt die Daten per Bluetooth mit bis zu 50 Metern Reichweite.
Kerntemperaturen für verschiedene Fleischsorten
Ein Fleischthermometer nutzt nur dann etwas, wenn du auch weißt, welche Kerntemperatur für welches Fleisch optimal ist. Die Temperaturen unterscheiden sich je nach Fleischart und gewünschter Garstufe erheblich. Hier eine Übersicht der wichtigsten Richtwerte: