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18.02.26

Garten-Sauna mit Feuer: Wellness-Bereich gestalten

Gartensauna mit Holzofen: Planung, Bauformen & Tipps | kamdi24

Garten-Sauna mit Feuer: Wellness-Bereich gestalten

Bild wurde KI-generiert

Die eigene Gartensauna mit Holzofen ist der Traum vieler Wellness-Fans: Knisterndes Feuer, authentische Hitze und unabhängig vom Stromnetz – so saunieren Sie wie in Finnland. Wir zeigen Ihnen, worauf es bei Bauform, Standort und Genehmigung ankommt.

18.02.26 | von kamdi24 Redaktion

Fasssauna vs. Blockbohlen-Saunahaus: Welche Bauform passt zu Ihnen?

Bei der Wahl Ihrer Gartensauna stehen zwei Grundformen zur Verfügung: die kompakte Fasssauna und das klassische Blockbohlen-Saunahaus. Beide haben ihre Stärken – die Entscheidung hängt von Platz, Budget und persönlichen Vorlieben ab.

Die Fasssauna überzeugt durch ihre runde, platzsparende Bauweise. Das tonnenförmige Design sorgt für eine optimale Luftzirkulation und schnelles Aufheizen. Typische Längen reichen von 2,20 m für zwei Personen bis 4,00 m für größere Gruppen. Die kompakte Form macht sie ideal für kleinere Gärten.

Das Blockbohlen-Saunahaus bietet mehr Gestaltungsfreiheit: Ob modernes Flachdach, klassisches Satteldach oder Panoramafenster – hier lässt sich fast jeder Wunsch umsetzen. Mit Wandstärken von 70 bis 90 mm speichert das Holz die Wärme besonders gut. Ein Vorraum oder eine überdachte Terrasse sorgen für zusätzlichen Komfort beim Abkühlen.

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Vergleich: Fasssauna vs. Blockbohlen-Saunahaus

Kriterium Fasssauna Blockbohlen-Saunahaus
Platzbedarf Kompakt, ab 2,20 m Länge Größer, ab ca. 5 m² Grundfläche
Aufheizzeit Schnell (ca. 30–45 Min.) Etwas länger (ca. 45–60 Min.)
Personenzahl 2–6 Personen 2–8+ Personen
Gestaltungsmöglichkeiten Begrenzt (runde Form) Vielfältig (Vorraum, Terrasse, Fenster)
Preisspanne Ab ca. 3.000 € Ab ca. 5.000 €

Holzofen vs. Elektro-Saunaofen: Die richtige Heizung für Ihre Gartensauna

Die Wahl zwischen Holz-Saunaöfen und elektrischen Saunaöfen beeinflusst nicht nur das Saunaerlebnis, sondern auch den Aufwand bei Installation und Betrieb. Beide Varianten haben überzeugende Vorteile.

Der Holzofen steht für Authentizität und Naturverbundenheit. Das Knistern des Feuers, der Duft des brennenden Holzes und die intensive, gleichmäßige Wärme schaffen eine unnachahmliche Atmosphäre. Holzbeheizte Öfen erreichen Temperaturen von 85 bis 100 °C und funktionieren völlig unabhängig vom Stromnetz – ideal für abgelegene Standorte oder Gärten ohne Stromanschluss.

Der Elektro-Saunaofen punktet mit Komfort und einfacher Bedienung. Per Knopfdruck heizen Sie die Sauna auf die gewünschte Temperatur, und dank präziser Steuerung bleibt die Wärme konstant. Für die Installation benötigen Sie jedoch einen Starkstromanschluss im Garten, der von einem Elektriker verlegt werden muss.

„Ein holzbeheizter Saunaofen bringt nicht nur Wärme, sondern auch Seele in Ihre Gartensauna. Wer das ursprüngliche finnische Saunaerlebnis sucht, kommt am Holzofen nicht vorbei."

Bei kamdi24 finden Sie eine große Auswahl an Saunaöfen beider Typen – von traditionellen Holzöfen bis zu modernen Elektromodellen mit digitaler Steuerung.

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Der richtige Standort und das passende Fundament

Die Wahl des Standorts ist entscheidend für den langfristigen Genuss Ihrer Gartensauna. Ein guter Platz bietet Privatsphäre, ausreichend Abstand zum Nachbargrundstück und idealerweise einen Blick ins Grüne.

Abstand zum Nachbarn: Je nach Bundesland und Gemeinde gelten unterschiedliche Mindestabstände – in der Regel zwischen 2,50 und 3 Metern zur Grundstücksgrenze. Bei holzbefeuerten Saunen kann der Abstand aufgrund von Rauchentwicklung auch größer sein. Informieren Sie sich vorab beim örtlichen Bauamt.

Fundament: Eine Gartensauna benötigt einen stabilen, ebenen Untergrund. Für kleinere Fasssaunen reichen oft Punktfundamente oder verdichtete Kiesflächen. Größere Saunahäuser sollten auf einem Streifenfundament oder einer Betonplatte stehen. Wichtig ist eine gute Drainage, damit Regenwasser ablaufen kann und das Holz vor Feuchtigkeit geschützt bleibt.

Ausrichtung: Ein windgeschützter Platz verlängert die Lebensdauer des Holzes. Wenn Sie einen Holzofen nutzen, denken Sie an den Schornsteinaustritt und die vorherrschende Windrichtung, um Rauchbelästigung zu vermeiden.

Genehmigung und Vorschriften für die Gartensauna

Bevor Sie mit dem Bau beginnen, sollten Sie sich über die geltenden Vorschriften informieren. Der Betrieb eines Holzofens im Garten ist in Deutschland genehmigungspflichtig.

Schornsteinfeger: Jeder holzbeheizte Saunaofen muss vom zuständigen Bezirksschornsteinfeger abgenommen werden. Kontaktieren Sie ihn bereits vor dem Kauf, um sicherzustellen, dass Ihr Vorhaben den örtlichen Vorschriften entspricht.

Brandschutz: Die Stellfläche des Ofens und die dahinterliegende Wand müssen durch Feuerschutzbleche oder entsprechende Materialien geschützt sein. Die Sicherheitsabstände zu brennbaren Materialien sind genau einzuhalten.

CE-Kennzeichnung: Nur Holzöfen mit CE-Kennzeichen nach DIN EN 15821-2010 dürfen in Deutschland betrieben werden. Achten Sie beim Kauf auf dieses Prüfzeichen.

Immissionsschutz: Die Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV) regelt die Emissionsgrenzwerte für Holzfeuerungsanlagen. Moderne Saunaöfen erfüllen diese Anforderungen in der Regel problemlos.

Das richtige Zubehör für Ihre Gartensauna

Mit dem passenden Zubehör wird Ihre Gartensauna zur perfekten Wellness-Oase. Von den Saunasteinen bis zur Beleuchtung – hier erfahren Sie, was Sie wirklich brauchen.

Saunasteine: Die Steine auf dem Ofen speichern die Wärme und ermöglichen den klassischen Aufguss. Hochwertige Saunasteine aus Olivin-Diabas oder Peridotit halten den extremen Temperaturwechseln besonders gut stand. Im kamdi24-Shop für Saunazubehör finden Sie die passenden Steine für Ihren Ofen.

Holzlagerung: Für den Holzofen benötigen Sie trockenes, gut abgelagertes Brennholz. Planen Sie einen überdachten Lagerplatz in der Nähe der Sauna ein – ein Holzregal unter einem Vordach oder ein separater Geräteschuppen bieten sich an.

Aufguss-Utensilien: Holzeimer, Kelle und Thermometer gehören zur Grundausstattung. Ätherische Öle wie Eukalyptus, Minze oder Fichtennadel runden das Saunaerlebnis ab.

Abkühlmöglichkeit: Ein Tauchbecken, eine Gartendusche oder zumindest ein Wasserschlauch sorgen für die nötige Erfrischung zwischen den Saunagängen.

„Die Gartensauna mit Holzofen ist mehr als nur eine Wärmequelle – sie ist ein Rückzugsort, an dem Sie zur Ruhe kommen und neue Energie tanken. Mit der richtigen Planung genießen Sie dieses Erlebnis viele Jahre lang."

Die Blog-Inhalte wurden von unserer Redaktion mithilfe von KI erstellt