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14.01.26

Terrassenheizung im Vergleich

Terrassenheizung im Vergleich: Heizstrahler, Feuerschale, Feuerkorb & Feuertonne | kamdi24
Terrassenheizung Vergleich: Verschiedene Heizstrahler auf einer Terrasse mit Gartenmöbeln und Pflanzen im Hintergrund.

Terrassenheizung im Vergleich

Bild wurde KI-generiert

Kühle Abende auf der Terrasse müssen nicht das Ende der Outdoor-Saison bedeuten. Ob Heizstrahler, Feuerschale, Feuerkorb oder Feuertonne – wir vergleichen die beliebtesten Terrassenheizungen und zeigen dir, welche Lösung am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

14.01.26 | von kamdi24 Redaktion

Heizstrahler: Infrarot und Gas im Überblick

Heizstrahler gehören zu den beliebtesten Terrassenheizungen – und das aus gutem Grund. Sie liefern auf Knopfdruck gezielte Wärme und lassen sich flexibel aufstellen oder fest montieren. Grundsätzlich unterscheidest du zwischen zwei Typen: Infrarot-Heizstrahler und Gas-Heizstrahler.

Infrarot-Heizstrahler erwärmen nicht die Luft, sondern direkt Personen und Objekte. Das macht sie besonders effizient, weil die Wärme sofort spürbar ist und nicht vom Wind weggetragen wird. Sie benötigen allerdings einen Stromanschluss in der Nähe. Je nach Modell und Leistung (meist 1.500 bis 2.500 Watt) liegen die Anschaffungskosten zwischen 50 und 300 Euro. Entdecke die Auswahl an Infrarot-Heizstrahlern bei kamdi24.

Gas-Heizstrahler hingegen benötigen keinen Stromanschluss und arbeiten mit Propangas. Sie erwärmen großflächig die Umgebungsluft und eignen sich besonders für größere Terrassen oder Gartenpartys. Der klassische Heizpilz ist hier die bekannteste Bauform. Bedenke aber: Gas-Heizstrahler verbrauchen mehr Energie, setzen CO₂ frei und eine 11-kg-Gasflasche reicht für rund zehn Stunden Betrieb. Die Betriebskosten pro Abend liegen bei etwa 15 bis 20 Euro. Einen Überblick über alle Varianten findest du in der Heizstrahler-Kategorie bei kamdi24.

Infrarot-Heizstrahler liefern gezielte, sofort spürbare Wärme ohne Vorheizzeit. Gas-Heizstrahler wärmen dagegen großflächig, sind aber weniger energieeffizient und erzeugen CO₂-Emissionen.

Terrassenheizung Vergleich: Heizstrahler, Feuerschale, Feuerkorb und Feuertonne im Überblick. Infrarot und Gas Heizstrahler

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Feuerschale und Feuerkorb: Wärme mit echtem Flammenspiel

Wenn du neben Wärme auch echte Lagerfeuer-Atmosphäre auf der Terrasse erleben möchtest, sind Feuerschalen und Feuerkörbe die richtige Wahl. Beide werden mit Holz betrieben und bieten ein unvergleichliches Flammenspiel, das Gemütlichkeit und Wärme zugleich ausstrahlt.

Eine Feuerschale ist eine flache, offene Schale aus Stahl, Gusseisen, Edelstahl oder Cortenstahl. Durch ihre geschlossene Form bleibt die Glut in der Schale, und der Funkenflug ist vergleichsweise gering. Viele Modelle lassen sich gleichzeitig als Grill nutzen – ideal für gesellige Abende. Einfache Feuerschalen gibt es ab etwa 40 Euro, hochwertige Designmodelle kosten bis zu mehreren hundert Euro. Stöbere durch die Grill- und Feuerschalen bei kamdi24.

Ein Feuerkorb bietet dagegen eine offenere Konstruktion: Durch die gitterartige Struktur genießt du freie Sicht auf das Flammenspiel von allen Seiten. Allerdings solltest du hier besonders auf Funkenflug achten. Moderne Designs wie der höfats CUBE Feuerkorb minimieren dieses Risiko durch clevere Konstruktion und setzen gleichzeitig architektonische Akzente im Garten.

Der große Vorteil beider Varianten: Du bist unabhängig von Strom und Gas. Holz ist ein nachhaltiger, günstiger Brennstoff – für knapp vier Euro bekommst du rund 13 Kubikdezimeter Brennholz, das mehrere Stunden Wärme liefert. Die Temperatur lässt sich allerdings weniger präzise regulieren als bei elektrischen Heizstrahlern.

Feuerschale und Feuerkorb auf Terrasse. Echtes Holzfeuer sorgt für Wärme und Lagerfeuer-Atmosphäre im Garten mit

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Feuertonne: Modern und nahezu rauchfrei

Die Feuertonne hat sich in den letzten Jahren vom funktionalen Bau-Accessoire zum stilvollen Terrassenbegleiter entwickelt. Moderne Feuertonnen wie die Feuerhand Pyron arbeiten nach dem Holzvergaserprinzip: Eine doppelwandige Edelstahlkonstruktion mit speziellen Belüftungsöffnungen sorgt für eine nahezu rauchfreie Verbrennung.

Das Ergebnis ist ein faszinierender Flammeneffekt bei minimaler Rauchentwicklung – ein großer Pluspunkt gegenüber klassischen Feuerschalen, besonders in dicht besiedelten Wohngebieten. Die Feuertonne benötigt nur wenig Brennholz und erzeugt trotzdem eine angenehme Strahlungswärme im Umkreis von ein bis zwei Metern.

Preislich bewegen sich hochwertige Feuertonnen zwischen 150 und 400 Euro. Im Vergleich zur Feuerschale sind sie kompakter, oft leichter zu reinigen und durch die effiziente Verbrennung besonders nachbarschaftsfreundlich. Wer den Charme offener Flammen liebt, aber weniger Rauch möchte, findet in der Feuertonne die goldene Mitte.

Terrassenheizung im Vergleich: Alle Optionen auf einen Blick

Kriterium Infrarot-Heizstrahler Gas-Heizstrahler Feuerschale / Feuerkorb Feuertonne
Energiequelle Strom Propangas Holz Holz
Wärmebereich Gezielt, 2–3 m Großflächig, 3–5 m Rundherum, 1–3 m Rundherum, 1–2 m
Anschaffung 50–300 € 100–400 € 40–500 € 150–400 €
Betriebskosten Mittel (Strom) Hoch (Gas) Gering (Holz) Gering (Holz)
Atmosphäre Funktional Funktional Lagerfeuer-Feeling Modernes Flammenspiel
Rauchentwicklung Keine Keine Mittel bis hoch Minimal
Temperaturregelung Präzise (Stufen) Stufenlos Schwierig Eingeschränkt
Mobilität Eingeschränkt (Kabel) Hoch Hoch Hoch

Sicherheit und Vorschriften

Unabhängig davon, welche Terrassenheizung du wählst – Sicherheit steht an erster Stelle. Jede Art von Heizgerät bringt eigene Anforderungen mit sich, die du unbedingt beachten solltest.

Für Feuerschalen, Feuerkörbe und Feuertonnen gilt: Halte mindestens drei Meter Abstand zu Gebäuden und brennbaren Materialien ein, bei Bäumen und Sträuchern sogar fünf Meter. Auf Holzterrassen ist eine feuerfeste Unterlage Pflicht. Ein offenes Feuer im Garten ohne geeignete Feuerstelle ist in Deutschland verboten – Feuerschalen und Feuerkörbe mit einem Durchmesser von maximal 100 cm gelten jedoch als erlaubte „Wärme- und Gemütlichkeitsfeuer". Informiere im Zweifel deine Nachbarn vorab über den geplanten Feuerabend.

Für Heizstrahler gilt: Bei elektrischen Modellen achte auf die IP-Schutzklasse (mindestens IP44 für den Außenbereich) und verlege Kabel stolperfrei. Gas-Heizstrahler dürfen nie unter niedrigen Überdachungen betrieben werden und die Gasflasche muss stets aufrecht stehen und geschützt gelagert werden.

Generell wichtig: Betreibe keine Feuerstelle unter Markisen, Pavillons oder in geschlossenen Räumen – es besteht Brand- und Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid. Lösche ein Holzfeuer nie mit Wasser, sondern lass es kontrolliert ausbrennen oder verwende Sand bzw. eine Löschdecke.

Fazit: Welche Terrassenheizung passt zu dir?

Die Wahl der richtigen Terrassenheizung hängt von deinen persönlichen Prioritäten ab. Du möchtest auf Knopfdruck gezielte Wärme ohne Rauch? Dann greife zu einem Infrarot-Heizstrahler. Für große Terrassen und Gartenpartys ohne Stromanschluss bieten Gas-Heizstrahler die größte Reichweite.

Steht Atmosphäre und echtes Feuererlebnis im Vordergrund, bist du mit einer Feuerschale oder einem Feuerkorb bestens beraten. Und wenn du rauchfreies Flammenspiel mit modernem Design kombinieren willst, ist eine Feuertonne die ideale Lösung.

Unser Tipp: Kombiniere verschiedene Wärmequellen für maximalen Komfort! Ein Infrarot-Heizstrahler über dem Sitzbereich sorgt für Grundwärme, während eine Feuerschale oder Feuertonne in der Mitte der Runde das gemütliche Zusammensein perfekt abrundet.

Die Blog-Inhalte wurden von unserer Redaktion mithilfe von KI erstellt